Simulation

Vom Sonnenstrahl bis ins ganze Quartier

Drei bewegte Modelle zeigen, wie SchamottGrid arbeitet — vom Dach eines Hauses bis zum vernetzten Wärme-Cluster.

01 — Am Haus

Sonne rein, Wärme gespeichert

Die Photovoltaik auf dem Dach macht aus Sonnenlicht Strom. Der fließt in die Heizpatronen des Speichers und lädt den Schamottkern auf.

  • 1PV-Module auf dem Dach wandeln Sonne in Strom.
  • 2Der Strom fließt über ein Kabel in die Heizpatronen.
  • 3Der Schamottkern glüht auf bis 800 °C.
  • 4Die Wärme bleibt über Tage bis Monate gespeichert — bei Bedarf abrufbar.
02 — Am Strommarkt

Laden, wenn Strom nichts kostet

Bei viel Wind und Sonne fällt der Börsenstrompreis manchmal unter null — dann wird fürs Abnehmen sogar bezahlt. Genau in diesen Fenstern lädt der Speicher.

  • Fällt der Preis unter null, schaltet der Speicher aufs Laden.
  • Der Ladezustand steigt in den günstigen Fenstern.
  • Weil Schamott die Wärme lange hält, überbrückt der Speicher teure Zeiten.
03 — Im Quartier

Aus einem Turm wird ein Netz

Der Speicher ist ein Baustein: rund 4×4 Meter, per LKW zum Hof gebracht, ans Haus angeschlossen — und über ein Stromkabel mit dem großen Turm verbunden. So wächst ein Cluster.

  • 1Das Modul kommt fertig per LKW zum Hof.
  • 2Anschluss ans Haus — die Heizkörper bleiben.
  • 3Ein Stromkabel verbindet es mit dem Hauptturm.
  • 4Jeder neue Hof macht das Cluster stärker.

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